BRUSK bildet das Herz des Brügger Museumsquartiers. Rund um BRUSK befinden sich das Forschungszentrum BRON, das renovierte Groeningemuseum (Wiedereröffnung 2031) und einem grünen Museumspark (2031). Nur einen Steinwurf entfernt liegen sechs weitere Spitzenstandorte von Musea Brugge. Zusammen bilden diese neun Standorte ein lebendiges Museumsquartier, vergleichbar mit Städten wie Berlin, Amsterdam und Wien.
Auf der BRUSK-Standort
Forschungszentrum BRON
BRON ist das wissenschaftliche Forschungszentrum von Musea Brugge. Man kann es sich als das Gehirn von Musea Brugge vorstellen: ein Wissenszentrum für die Sammlungsforschung, wo (inter)nationale Wissenschaftler, Museumsführer, Studenten und Museumsmitarbeiter zusammenkommen, wo es Raum für Brainstorming zu Projekten gibt und wohin man sich mit einem Buch oder einer Fachzeitschrift zurückziehen kann. Im Zentrum von BRON befinden sich die wissenschaftliche Museumsbibliothek und der Konsultationsraum für die Sammlung von Werken auf Papier.
Das Forschungszentrum befindet sich in unmittelbarer Nähe von BRUSK und ist über eine Fußgängerbrücke mit den Depots im BRUSK verbunden.


Groeningemuseum
Am BRUSK-Standort befindet sich auch das Groeningemuseum. Hier entdecken Sie Meisterwerke der Flämischen Primitiven wie Jan van Eyck, Hans Memling und Gerard David, den Neoklassizismus von Joseph Odevaere und Joseph Ducq, den flämischen Expressionismus und die moderne Kunst des 20. Jahrhunderts von René Magritte, Roger Raveel und Raoul De Keyser.
Ab 2027 wird das Groeningemuseum wegen umfangreicher Renovierungsarbeiten vorübergehend geschlossen sein. Geplante Wiedereröffnung: 2031.
Museumspark (2031)
BRUSK, BRON und das Groeningemuseum werden von einem neuen Museumspark umgeben. Der Parks wird ab 2028 angelegt. Ab 2031 wird der Museumspark zu einem neuen, grünen Treffpunkt. Eine Oase mit Blick auf die Reie im touristischen Herzen der Stadt.



