Wasser, Meer, Ozeane. Seit Jahrhunderten sind sie eine wichtige Inspirationsquelle für Künstler und Designer weltweit. Das Meer als verbindende, schöpferische, aber zugleich auch zerstörerische Kraft. Die vielen Gesichter des Wassers und sein Einfluss auf zeitgenössische Mode und Kunst stehen im Mittelpunkt von ‘High Tide’.
Für die neueste Ausstellung bringt Musea Brugge unter der Leitung der Modekuratorin Karen Van Godtsenhoven Mode und zeitgenössische Kunst erstmals in diesem Umfang in Brügge zusammen – in einer fließenden und überraschenden Verbindung, die die Fantasie anregt.
Von sonnigen Stränden, Meereswesen und Meeresgöttinnen bis hin zur Dramatik von Stürmen, Verschmutzung und steigenden Meeresspiegeln. Mode, bildende Kunst, Video und Klang lassen den Ozean in BRUSK lebendig werden und erforschen unsere Beziehung zum Wasser. Entdecken Sie, wie eng das Wasser mit unseren Emotionen, unseren Träumen und der Welt von morgen verbunden ist.
‘High Tide’ ist eine sinnliche Reise für Jung und Alt mit eindrucksvollen Installationen sowohl etablierter als auch aufstrebender Modedesigner und bildender Künstler, die die Kraft und Poesie des Meeres spürbar machen – in einer Stadt, die seit Jahrhunderten eng mit den Gezeiten der Nordsee verbunden ist.
-
Kuratoren
Karen Van Godtsenhoven ist eine der einflussreichsten Belgierinnen in der Modewelt. Sie arbeitete mit großen Designern zusammen, von Miuccia Prada bis Ann Demeulemeester, und erhielt die hohe italienische Auszeichnung Stella d’Italia.
Als Kuratorin hat sie für weltbekannte Institutionen wie The Costume Institute in New York gearbeitet, das dem renommierten Metropolitan Museum of Art (MET) angeschlossen ist.Michel Dewilde (Musea Brugge) ist Kurator für zeitgenössische Kunst, Kultur und Geschichte.
-
Credits Hauptbild
BOTTER Frühling-Sommer 2022 'Global Warning'
Fotografie: Viviane Sassen
Models: Ka'amed, Monykuoch
Styling: Imruh Asha
Styling-Assistentin: Aura Ammari
Szenenbild: Ibby Njoya
Bewegungsregie: Yagamoto
Haare und Make-up: Zenia Jaeger
Produktion und Casting: Rachel Evans



